Was andere sagen
Stimmen aus dem Alltag –
ungekürzt und ehrlich.
Wer uns kennenlernen möchte, bevor er fragt – hier lesen Sie, was Bewohner und deren Angehörige erzählen.
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Jahre Betrieb
200+
Bewohnerinnen & Bewohner
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Erfahrungsberichte
Was unsere Bewohner berichten
Elisabeth H.
Bewohnerin, Bern
"Ich hatte Bedenken, ob ein so kleines Haus das Richtige ist. Aber genau das ist es, was mir gefällt. Die Leute kennen meinen Namen, fragen nach, wenn ich einen schlechten Tag habe. Das Essen schmeckt, die Zimmer sind sauber. Mehr brauche ich eigentlich nicht."
Mai 2025
Werner Z.
Bewohner, Visp
"Ich wohne jetzt seit elf Monaten hier. Am Anfang war ich skeptisch, ob ich mich eingewöhne – ich bin ein Mensch, der seinen Rhythmus braucht. Aber hier lässt man mich in Ruhe, wenn ich das möchte, und ist da, wenn ich Gesellschaft suche. Das ist keine Selbstverständlichkeit."
April 2025
Rosa M.
Tochter eines Bewohners, Zürich
"Meine Mutter ist im Doppelzimmer zusammen mit einer Bekannten aus dem Wallis eingezogen. Ich war zunächst besorgt, ob sie sich nicht zu sehr eingeschränkt fühlt – aber sie sagt, es ist wie ein gemeinsames Zuhause. Ich schlafe besser, seit sie dort ist."
Mai 2025
Kurt S.
Bewohner Suite, Lausanne
"Die Suite mit dem Wintergarten hat mich letztlich überzeugt. Ich brauche Licht – und hier habe ich es. Morgens sitze ich mit dem Kaffee im Glasraum und sehe die Sonne die Berge heraufklettern. Das klingt poetisch, aber genau das ist es, was mir gefehlt hat."
April 2025
Irène B.
Bewohnerin, Sion
"Das Stricken am Nachmittag klingt vielleicht banal, aber für mich ist es wichtig. Ich bin keine Schachspielerin, und ich will keine Aquarellkurse. Ich will einfach in Ruhe stricken, mit jemandem reden – oder auch nicht. Das ist hier möglich."
Mai 2025
Peter F.
Sohn eines Bewohners, Basel
"Was mich am meisten beeindruckt hat: Ich habe Margrit bei der Besichtigung gefragt, was passiert, wenn mein Vater einmal mehr Unterstützung braucht. Sie hat ehrlich geantwortet, statt Versprechen zu machen. Das war das, was uns überzeugt hat – nicht eine schöne Broschüre."
April 2025
Einblicke
Drei Geschichten aus dem Haus
Ausgangslage
Von der großen Wohnung ins Einzelzimmer
Herr Z. hatte 40 Jahre in seiner Wohnung in Visp gewohnt. Nach dem Tod seiner Frau wurde der Alltag zunehmend schwer – kochen, putzen, der Haushalt in Gänze.
Was geholfen hat
Er zog ins Fenstersitz-Einzelzimmer ein – mit dem Gedanken, erst einmal für zwei Monate zu schauen. Die Struktur des Hauses entlastete ihn sofort. Er musste sich um nichts mehr kümmern, was das Wohnen betrifft.
Heute
Er wohnt seit fast einem Jahr hier. Die zwei Monate sind nie aufgegriffen worden. Er frühstückt meistens am großen Tisch – und liest danach am Fenster.
"Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach ist."
Ausgangslage
Zusammen wohnen, aber nicht aufgeben
Frau H. und ihre langjährige Freundin wollten nicht getrennt wohnen – aber auch nicht in ein klassisches Heim, wo man vieles abgeben müsste.
Was geholfen hat
Das Begleit-Doppelzimmer war genau das Richtige. Zwei Sessel, ein Sitzbereich, Blick zum Matterhorn. Beide behalten ihren Tagesrhythmus, ohne getrennt zu sein.
Heute
Sie wohnen seit 14 Monaten zusammen in Alpenrose. Jeden Mittwoch nehmen sie an den Dorfausflügen teil. Frau H. beschreibt es so: Wie früher – nur ohne den Haushalt.
"Es ist, wie es immer war zwischen uns – nur angenehmer."
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3920 Zermatt
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Mo–Fr 08–18 Uhr
Sa 09–14 Uhr
Anerkennung
Worauf wir uns gründen
Kanton Wallis
Betriebsbewilligung für betreutes Wohnen ohne Pflege – seit 2011 durchgehend gültig.
Pro Senectute Wallis
Kooperationspartner – für Bewohner, die begleitende Beratungsangebote wünschen.
Qualitätslabel
Empfohlener Wohnort durch die Tourismusbörse Zermatt & Umgebung (2022).
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